Opel gibt Preise für Speedster bekannt

29. Februar 2000

Opel gibt Preise für Speedster bekannt



Offener Mittelmotor-Sportwagen ab 59.900 Mark

Rüsselsheim. Die Adam Opel AG bietet den neuen Speedster zu einem Basispreis von 59.900 Mark an. Interessenten können den zweisitzigen Mitttelmotor-Sportwagen voraussichtlich ab Mai bestellen.

Der kompromisslos auf Fahrspaß ausgelegte Speedster wird von einem neuen ECOTEC-Vierzylindermotor mit Vierventiltechnik angetrieben. Das Aluminiumaggregat verfügt über einen Hubraum von 2,2 Litern und eine Leistung von 108 kW/147 PS. Damit erreicht der rund 850 Kilogramm leichte Speedster eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 220 km/h und beschleunigt von Null auf Tempo 100 in weniger als sechs Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch wird im MVEG-Schnitt rund sieben Liter pro 100 Kilometer betragen.

Der Opel-Leichtbau-Zweisitzer mit Aluminium-Chassis und -Motor sowie Kunststoffkarosserie wird in einer limitierten Auflage von wenigen Tausend Fahrzeugen pro Jahr bei dem renommierten britischen Sportwagenspezialisten Lotus Engineering in Hethel, Norfolk., gebaut.

Speedster im Mittelpunkt

24. März 2000

Opel auf der "Auto Mobil International" in Leipzig

Agila und Speedster im Mittelpunkt



Rüsselsheim/Leipzig. Zwei Deutschland-Premieren stehen im Mittelpunkt des Opel-Auftritts auf der Leipziger Messe "Auto Mobil International" (8. bis 16. April). Flankiert von zahlreichen Modellen seiner aktuellen Modellpalette präsentiert das Unternehmen auf der diesjährigen AMI den Micro Van Agila, der sich – bei extrem kompakten Außenabmessungen – durch ein großzügiges Platzangebot und hohe Variabilität im Innenraum auszeichnet, sowie den Opel Speedster. Der Mittelmotor-Sportwagen verfügt über ein Aluminium-Chassis und wird von dem neuen 2,2-Liter-Leichtmetall-Vierzylinder angetrieben.

Darüber hinaus zeigt Opel auf seinem Stand C22 in Halle 1 das elegante Astra Coupé und, als weiteres Messe-Highlight, die silber-blaue Zukunftsstudie Zafira Snowtrekker. Der sportliche, Lifestyle-orientierte Compact Van zeichnet sich unter anderem durch einen 150 PS starken 2.2 16V-Benzinmotor mit Direkteinspritzung und permanenten Allradantrieb aus. Zum rund 30 Fahrzeuge umfassenden Opel-Ausstellungsprogramm zählen außerdem die Modelle der zum Jahrtausendwechsel aufgelegten Sonderserie "Edition 2000". Gemeinsames Merkmal ist das serienmäßige Kommunikationspaket, das unter anderem ein Radio-Telefon und Zugang zum Mobilitätsservice OnStar umfasst. Hinzu kommt das breite Angebot an Dieselfahrzeugen und leichten Nutzfahrzeugen. Ergänzt wird der Auftritt des Unternehmens durch 20 weitere Fahrzeuge der Opel-Modellpalette, die Messebesuchern vor Halle 1 für Testfahrten zur Verfügung stehen. Welche vielseitigen Möglichkeiten Opel Sonderfahrzeuge bieten, zeigt der Automobilhersteller mit einem ebenfalls vor Halle 1 platzierten Movano: In dem für Europas größten Optiker Fielmann umgerüsteten Transporter werden kostenlose Sehtests durchgeführt. Die Geländequalitäten des Frontera demonstriert Opel auf einem Offroad-Parcours.

Opel Speedster zum "Cabrio des Jahres" gewählt

1. März 2000

Internationaler Automobilsalon Genf 2000

Opel Speedster zum "Cabrio des Jahres" gewählt



Genf/Rüsselsheim. Der Opel Speedster wurde auf dem Automobilsalon in Genf zum "Cabrio of the Year" gewählt. Zum ersten Mal erhält ein Opel-Fahrzeug diese begehrte und seit sieben Jahren vergebene Auszeichnung. Die unabhängige Jury, bestehend aus 18 Motorjournalisten aus 11 Ländern, zeigte sich vom Fahrzeug-Konzept des reinrassigen Sportwagens beeindruckt.

Der Opel Speedster ist ein kompromisslos auf Fahrspaß ausgelegter zweisitziger Roadster mit Aluminium-Chassis und Kunststoffkarosserie. Als Antrieb dient ein neuer 2,2 Liter ECOTEC-Vierzylindermotor aus Aluminium. Das moderne Aggregat mit Vierventiltechnik verfügt über eine Leistung von 108 kW/147 PS. Der rund 850 Kilogramm leichte Speedster erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 220 km/h und beschleunigt von Null auf Tempo 100 in weniger als sechs Sekunden. Das niedrige Gewicht, das moderne Triebwerk und das exzellente Fahrwerk sorgen für ein sehr direktes und agiles Handling. Der Kraftstoffverbrauch wird im MVEG-Schnitt rund sieben Liter pro 100 Kilometer betragen.

Opel Speedster feiert Premiere auf der Rennstrecke

26. Mai 2000

Als Führungsfahrzeug für die DTM

Opel Speedster feiert Premiere auf der Rennstrecke



Leichtbau-Zweisitzer mit Mittelmotor kommt im Herbst auf den Markt

Rüsselsheim. Bereits vor der Markteinführung im Herbst 2000 feiert der Opel Speedster seine Premiere auf der Rennstrecke. Der faszinierende Sportwagen kommt bei vier der neun Rennen zum Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM) als Führungs-fahrzeug zum Einsatz. So wird das Feld der 19 DTM-Rennwagen, darunter auch acht 460 PS starke Opel Astra V8 Coupés, schon beim Saisonauftakt an diesem Wochenende in Hockenheim die Einführungsrunde hinter dem roten Opel Speedster absol-vieren, um dann fliegend in die beiden 100-Kilometer-Rennen zu starten. Im Cockpit des Opel Speedster werden sich die Tourenwagen-Altstars Dieter Glemser und Harald Grohs abwechseln.

Der Opel Speedster, der als Studie beim Automobilsalon in Genf im März 1999 erstmals vorgestellt wurde, ist ein Leichtbau-Zweisitzer mit Aluminium-Chassis und Mittelmotor. In Verbindung mit dem niedrigen Gewicht von rund 800 Kilogramm garantiert der neu entwickelte ECOTEC-Vierzylinder-Aluminiummotor mit 108 kW/147 PS Fahrvergnügen pur. Das 2,2-Liter-16V-Triebwerk beschleunigt den attraktiven Opel-Sportwagen in rund sechs Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h.

Roadster-Feeling

August 2000

Offene Sportwagen haben bei Opel Tradition

Roadster-Feeling



Zweisitzer aus verschiedenen Automobilepochen: Speedster, Aero GT und Moonlight Roadster

Rüsselsheim. Mit dem Speedster kehrt Opel in die kleine, aber feine Marktnische der offenen, puristischen und zweisitzigen Sportwagen zurück, die das Unternehmen in seiner gut hundertjährigen Tradition bereits mehrfach bereichert hat. Die Ent-wicklungsgeschichte dieser Fahrzeuggattung verdeutlichen neben dem Speedster zwei Modelle, die zu den faszinierendsten Automobilen der Opel-Modellhistorie gehören: Der "Moonlight-Roadster" demonstriert das geschwungene, leicht ausladende Fahrzeug-styling der dreißiger Jahre, die offene "Aero"-Version des legendären Opel GT wiederum gibt perfekt das ausdrucksstark-dynamische Sportwagendesign der Sechziger und Siebziger wieder.

Der Moonlight-Roadster basiert auf der erfolgreichen 1,8 Liter-Modellfamilie, die in den dreißiger Jahren reißenden Absatz findet. Die formvollendete Roadster-Karosserie fertigt 1933 der in Köln ansässige, renommierte Karosseriebauer Deutsch in Kleinserie. Seinen Spitznamen verdankt der niedrige Zweisitzer einer speziellen Fahrzeuggattung, die in Nordamerika zur Zeit der Prohibition eine ganz besondere Rolle spielte. Alkohol-schmuggler bauten sich für ihre Besorgungsfahrten sprintstarke und extrem niedrige Roadster, die nachts mit Vollgas unter den für Lastwagen konzipierten Zollschranken durchschlüpfen konnten.

Stilistisch ist der elegante Zweisitzer ein typischer Vertreter seiner Zeit: Steil im Fahrtwind stehender Chrom-Kühlergrill, geschwungene Kotflügel, eine gepfeilte Windschutzscheibe, und – als besonderer Clou – das sanft abfallende Heck mit einer zentralen Heckflosse. Die zweifarbige Lackierung mit abgesetzten "Zierstreifen" in Höhe der Gürtellinie ist ebenfalls ein sehr beliebtes Stilmittel der dreißiger Jahre. Das Knallrot der Speichenräder und der Lederausstattung dürfte jedoch sehr extravagant gewesen sein. Exklusivität war dem Käufer eines Moonlight Roadster jedenfalls sicher. Während der zweijährigen Bauzeit entstehen nur 51 Exemplare des 3.895 Reichsmark teuren Modells.

Der zweite Hauptdarsteller in Sachen Roadster-Feeling ist ein typisches Kind der sechziger Jahre. Der Zweisitzer mit Namen Aero GT erscheint 1969 und basiert weitgehend auf dem legendären Opel GT. Die Heckpartie ist neu gestaltet, wobei die hinteren Seitenfenster entfallen. Ein stabiler Targabügel mit modischen, seitlichen Kiemen rahmt den Aero GT ein. Die senkrecht stehende Heckscheibe, elektrisch versenkbar, bildet den Abschluss des Innenraums, seitliche Streben führen die Seitenlinie wie beim Serienbruder bis zum Heck fort. Die Karosserie, im Bodenbereich verstärkt und so gegenüber dem Coupé deutlich schwerer, wird vom italienischen Karosseriespezialisten Fissore gebaut und erstrahlt in sattem Orange. Das gezeigte Modell ist die zweite Aero GT-Fassung und entspringt einer Forderung der amerikanischen Vertriebstochter, die ein weiteres Fahrzeug dringend für Ausstellungszwecke benötigt. Wiederum steht ein italienischer Karosseriebaubetrieb bereit, der renommierte Blechschneider Michelotti baut den Aero Nr.2. Markantestes Unterscheidungsmerkmal der technisch identischen Zwillinge: Der jüngere erstrahlt in dezentem Blaumetallic und wirkt wesentlich eleganter als sein älterer Bruder, der zudem sein Serienschuhwerk gegen voluminöse Breitreifen auf verchromten Tiefbettfelgen eintauschen musste.

Die aktuelle Interpretation des Roadster-Themas heißt Opel Speedster. Der Sportwagen ist das erste Mittelmotor-Auto der Marke und eher für jene Klientel gedacht, die für maximale Fahrfreude gerne auf die komfortsteigernden Insignien heutiger Automobile verzichten. Er sprintet in rund 6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h. Seine beeindruckenden Fahrleistungen erreicht er durch das Zusammenspiel von intelligentem Leichtbau und einem hoch effizienten Antrieb. Der neue 2.2 16V-ECOTEC-Aluminiummotor mit vier Zylindern leistet 108 kW/147 PS, begnügt sich nach MVEG mit 8,2 Litern Superbenzin pro 100 Kilometer und erfüllt die strenge Euro 4-Abgasnorm. Neben den guten Sprintqualitäten überzeugt vor allem die überragende Agilität auf kurvenreichen Straßen. Kein Wunder, stand doch bei der Entwicklung des 870 Kilogramm leichten Roadsters vor allem die Fahrdynamik im Vordergrund. Der tiefe Schwerpunkt, die in Fahrzeugmitte konzentrierte Masse, eine direkt dem Rennsport entliehene Radaufhängung mit doppelten Dreiecksquerlenkern rundum, die Bremsanlage mir vier innenbelüfteten Scheibenbremsen und seine direkte Lenkung ohne Servo-Unterstützung machen ihn zum Kurvengänger par exellence. Die Optik des Zweisitzers interpretiert mit spannungsreichen Flächen, akzentuierten Radhäusern, einer schmalen Taille und steil abfallenden Flanken den "Coke Bottle Shape" der sechziger Jahre in beeindruckender Weise völlig neu. Ebenso beeindruckend wie das Äußere zeigt sich der Innenraum des knapp geschnittenen Zweisitzers. Hier dominiert der Werkstoff Aluminium, der Fahrer und Beifahrer in ihren Sportsitzen umgibt. Seitenschweller, Mittelkonsole, Armaturenbrett und der Fußraum mit verstellbaren Leichtmetall-Stützen aus gebürstetem Aluminium verleihen dem Cockpit die Faszination einer modernen Skulptur. Dieses minimalistische Konzept wurde jedoch nicht zu Lasten der passiven Sicherheit durchgesetzt. Die Passagiere werden von einem formstabilen Aluminiumchassis umgeben, eine der Formel 1 entliehene Crashbox aus einer patentierten, verstärkten Kunststoffstruktur baut im Fall der Fälle gezielt Aufprallenergie ab. Ergänzt wird dieses Rundum-Schutzsystem durch Fahrerairbag und pyrotechnische Gurtstraffer.

Opel bringt Speedster für Kids

27. November 2000

"Einstieg" in die Sportwagenklasse

Opel bringt Speedster für Kids



Neue Produkte für kleine und große Fans am Start

Rüsselsheim. Mit neuen Varianten der ultimativen Fahrmaschine Speedster sorgt Opel rechtzeitig vor Weihnachten für Aufmerksamkeit bei den Autofahrern von morgen. Ihnen bietet der Speedster Junior, eine Opel-Gemeinschaftsentwicklung mit dem Spielzeughersteller Ferbedo, den führerscheinfreien Einstieg in die Sportwagenklasse. Der 12 Kilogramm leichte Speedster mit Kettenantrieb kostet zirka 215 Mark und verfügt wie das große Original über eine Kunststoffkarosserie. Der leicht einstellbare Sitz des Mini-Sportwagens bringt Fahrer von vier bis sieben Jahren in die richtige Position, um kräftig in die Pedale zu treten. Mit einem Radstand von 68 Zentimetern ist der Speedster Junior eine betont sportliche Erweiterung des Opel-Fahrzeugangebots für Kinder.

Ebenfalls im Programm: das Bobbycar Astra XS für Kleinkinder und das Tretauto Corsa Junior für Drei- bis Fünfjährige. Erhältlich sind alle Modelle, sowie ab März 2001 auch das 220 km/h schnelle Speedster Original im Maßstab 1:1 mit 147 PS-Mittelmotor, bei den Opel Vertragshändlern.